20.02.2017

Europäische Bürgerinitiative für ein Glyphosat-Verbot

Die Krebsforschungsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend für Menschen“ eingeordnet. Da sich die Mitgliedsstaaten aber nicht auf ein Verbot einigen konnten, hat die Europäische Kommission die Zulassung von Glyphosat im Juni 2016 bis Ende 2017 verlängert und die Europäische Chemie-Agentur ECHA mit einer Bewertung beauftragt. ECHA soll dabei auch die Einschätzung der Krebsforschungsagentur der WHO (IARC) berücksichtigen. Da die EU-Kommission damit  die Zweifel an der Ungefährlichkeit von Glyphosat anerkennt, hätte sie unter Berücksichtigung des Vorsorgeprinzips Glyphosat nicht länger zulassen dürfen. 

Hier kann man auch digital unterzeichnen:

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Kategorien:Naturschutz
07.04.2016

Von: EUROPÄISCHE KOMMISSION

Deformierte Knochen und Herzprobleme - EU-Bericht zu Masthähnchen

BERICHT DER KOMMISSION AN DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT UND DEN RAT über die Auswirkungen genetischer Selektion auf das Wohlbefinden von Masthähnchen

In der Vergangenheit wurde ausschließlich auf Produktionsmerkmale gezüchtet u...

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Kategorien:Naturschutz
11.11.2014

Keine weiteren industriellen Stallbauten im Artland

Wie die Samtgemeindeverwaltung am 13.10.2014 auf eine Anfrage der GRÜNEN Samtgemeinderatsfraktion mitteilt, ist an allen 95 landwirtschaftlichen Vollerwerbsbetriebsstandorten nach Verabschiedung der Richtlinie z.B. ein Rinderstall mit 799 Tieren planbar und genehmigungsfähig, wenn sämtliche Anforderungen im BImSch- Verfahren erfüllt sind.

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Kategorien:Naturschutz
06.09.2014

Badbergen baut Wegerandstreifenprogramm aus

Badbergen. Blütenteppiche statt Brennnesseln, schwirrendes Insektenleben statt totem Gülleacker: Badbergen baut sein Wegerandstreifenprogramm aus.

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Kategorien:Naturschutz
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